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Cyberattacke auf Foto-Dienstleister: Was Betroffene wissen sollten

Eine Cyberattacke auf einen Foto-Dienstleister hat möglicherweise sensible Kinderbilder kompromittiert. Opfer sollten sich über ihre nächsten Schritte informieren.

Thomas Becker//1 Min. Lesezeit

Einleitung

Vor Kurzem kam es zu einer Cyberattacke auf einen Foto-Dienstleister, der möglicherweise persönliche Bilder, einschließlich Kinderbilder, betroffen hat. Diese Situation betrifft zahlreiche Nutzer, die ihre Fotos auf dieser Plattform gespeichert haben. Im Folgenden werden wichtige Handlungsschritte für Betroffene erläutert, um angemessen mit dieser Bedrohung umzugehen.

Überprüfen Sie Ihre Kontoinformationen

Der erste Schritt für betroffene Nutzer besteht darin, ihre Kontoinformationen zu überprüfen. Dazu gehört das Überprüfen der letzten Aktivitäten auf dem Konto sowie das Ändern von Passwörtern. Betroffene sollten:

  • Sich in ihr Konto einloggen und die letzten Anmeldungen überprüfen.
  • Ungewöhnliche Aktivitäten oder fehlende Bilder melden.
  • Das Passwort ändern und eine Zwei-Faktor-Authentifizierung aktivieren, falls verfügbar.